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Presets vs. Pipeline und ein spannender Podcast
Published 4 days ago • 2 min read
Hallo Reader,
Adrian war diese Woche zu Gast im Podcast des bpp, dem bund professioneller portraitfotografen und hat dabei weniger über das Thema „Bilder mit KI generieren“ gesprochen, sondern mehr darüber wie KI Selbständigen und kleinen Unternehmen in der Organisation und Kommunikation helfen kann. Und hat die Frage beantwortet, ob er sein Gehirn mit einer KI verbinden würde.
Zudem haben wir uns diese Woche damit beschäftigt, an welchen Stellen in der KI-Content Produktion wieviel Kontrolle sinnvoll oder sogar notwendig ist.
Viel Spaß beim Lesen (und Hören) und natürlich ein paar sonnige und frohe Feiertage wünschen,
Adrian & Andreas
KI muss nicht genutzt werden - aber ignorieren ist teuer.
Im Gespräch mit Caleb Ridgeway vom Bund professioneller Portraitfotografen ging es nicht um Bildgeneratoren, Fotoersatz oder den üblichen Untergang-der-Fotografie-Diskurs. Sondern um die neuen Rahmenbedingungen: Märkte verändern sich. SEO funktioniert anders. Sichtbarkeit wird neu verteilt. Wer das versteht, kann fundiert entscheiden ob und wo KI nützt. Im Produktportfolio, in der Kommunikation, in der Organisation. Wer es ignoriert, entscheidet trotzdem - nur ohne Grundlage..
Higgsfield, Luma, CapCut, alle bieten inzwischen dasselbe Versprechen: Charakter hochladen, Skript rein, fertig. Für einen schnellen Draft funktioniert das. Für professionelle Produktionen nicht.
Das Problem: Vorkonfigurierte Workflows überlassen der KI zu viel Interpretation. Eigene Vorstellungen lassen sich nicht vollständig umsetzen, Korrekturen kaum.
Wir bauen deshalb mit unseren Kunden reproduzierbare, vollständig kontrollierbare Content-Pipelines, welche die eigenen Qualitätsvorstellungen abbilden. Inkl. Demo aus einem Workshop.
Startbild. Endbild. Alles dazwischen unter Kontrolle.
Das Prinzip First Frame - Last Frame (FFLF) ist derzeit die Methode mit der größten Kontrolle über KI-generierte Videos. Man gibt nicht nur das erste Bild einer Sequenz vor, sondern auch das letzte, ergänzt durch einen kurzen Prompt. Und weil das letzte Bild einer Sequenz das erste der nächsten werden kann, lassen sich damit sogar beliebig lange, nahtlose Shots produzieren. Wir nutzen FFLF mit Kling AI 3.0.
Neuer Claude Code Auto Mode: Automatische Prüfung auf Sicherheitsrisiken bevor eine Aktion ausgeführt wird.
Sora ist Geschichte: OpenAI stellt den KI-Videogenerator ein. Zu teuer bei zu wenig Nutzern.
DeerFlow 2.0: ByteDances Konkurrenz zu Moltbot (OpenClaw) ist Open-Source mit einem starken Fokus auf Kontrolle und Sicherheit.
Zero-Click & KI Slop: KI-generierter Masseninhalt drückt Klickraten, Marken reagieren mit stärkerer Personalisierung und "People Marketing“, also echten Gesichtern und Stimmen statt generiertem Content.
KI in der Musikproduktion: Top-Produzenten nutzen KI-Generatoren laut Rolling Stone bereits im Produktionsalltag, nur spricht niemand offen darüber.
Adobe Photoshop KI-Assistent: Adobe bringt einen dialogbasierten Assistenten für Photoshop Web und Mobile in die öffentliche Beta. Bildbearbeitung per Chat statt Menü.
EU AI Act Omnibus: Rat und Parlament haben Entwürfe zum AI Omnibus verabschiedet: Längere Fristen für Hochrisikosysteme und Abschwächung der Schulungspflicht.
Wie immer gilt: Für Fragen, Schulungen oder Beratung rund um KI-gestützte Prozesse sind wir jederzeit erreichbar:
Hallo Reader, das AI Imagelab baut sich gerade selbst um. KI-Agenten übernehmen mehr Prozesse, der Content-Workflow wird neu konzipiert und gebaut. Das braucht Zeit. Und manchmal auch: einen Schritt zurück. Konsequenz für diesen Newsletter: Ihr bekommt ab sofort einen Mix aus Blog- und LinkedIn-Artikeln. Nicht weil uns der Stoff ausgeht, sondern weil Lina, unsere KI-LinkedIn Assistenz, schon fröhlich arbeitet im Gegensatz zu dem noch namenlosen Agenten, der für die Blogbeiträge zuständig sein...
Hallo Reader, Letzte Woche hatten wir angekündigt, dass wir gerade etwas Neues bauen. Heute erzählen wir euch, was das konkret bedeutet – und wie weit wir sind. Wir haben eine Mitarbeiterin eingestellt. Sie heißt Lina. Lina schreibt LinkedIn-Posts. Sie kennt unsere Stimme, unsere Themen, unsere Zielgruppe. Und sie ist eine KI-Agentin. Wir haben uns intensiv damit beschäftigt, was es heißt, einen KI-Agenten nicht nur zu nutzen, sondern ihn wirklich in eine funktionierende Arbeitsstruktur...
Hallo Reader, in den letzten Wochen war es hier etwas ruhiger – und das hatte einen guten Grund. Wir beschäftigen uns gerade sehr intensiv mit einer Frage, die viele von euch umtreibt: Wie arbeitet man heute sinnvoll mit KI – jenseits einzelner Tools? Unsere Antwort darauf entwickelt sich gerade klar heraus: weg von isolierten Anwendungen, hin zu Workflows, und weiter zu KI-Agenten, die in klaren Rollen zusammenarbeiten. Genau daran arbeiten wir aktuell. Wir bauen eine kleine hybride...